Schwander: „Absenkung der Mehrwertsteuer zur Entlastung aller Bürger!“

Die CDA Frankfurt am Main blickt mit großer Sorge auf die aktuelle Preisentwicklung. Durch die galoppierende Inflation, wegfallende Importe in diversen Bereichen des alltäglichen Lebens und dadurch hervorgerufene allgemeine Preissteigerung sind insbesondere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit niedrigen und mittleren Einkommen betroffen. Die christlich-demokratischen Arbeitnehmervertreter fordern daher zeitnah die Absenkung des Mehrwertsteuersatzes.

„Viele Menschen in unserem Land kommen in eine Situation, in der sie sich das alltägliche Leben kaum noch leisten können. In nahezu allen Bereichen steigen die Preise und das bei gleichbleibenden Löhnen. Wir müssen dem jetzt entgegensteuern, ansonsten stehen viele Menschen in unserem Land bald schon vor der Entscheidung, was sie sich noch leisten können und worauf sie eher verzichten müssen“, skizziert der Kreisvorsitzende der CDA Frankfurt am Main die kritische Lage.

Es dürfe nie zu der Situation kommen, in welcher eine Familie beispielsweise die Frage beantworten muss, ob ein Kind noch zum Sportverein gehen kann oder ob man den Wocheneinkauf extrem verkleinern muss. Auch ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger stünden immer häufiger vor der Frage, wie sie sich ihr Leben noch leisten könnten. „Das sogenannten Entlastungspaket der Bundesregierung hilft diesen Menschen auch kaum bis gar nicht. Rentner sind komplett außen vor und die arbeitende Bevölkerung muss ihre einmaligen Zuschüsse versteuern oder auf den Kinderfreibetrag anrechnen. Wir brauchen daher Mittel zur Entlastung, die alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen betreffen und die sofort helfen“, fordert Schwander.

Für die christlich-demokratischen Arbeitnehmervertreter wäre ein solches Mittel das Absenken der Mehrwertsteuer. Dies könne zunächst zeitlich begrenzt geschehen, würde in diesem Zeitraum aber zu einer spürbaren Entlastung der Menschen führen. „Mit einer Senkung des Mehrwertsteuersatzes würde man alle Güter des täglichen Lebens gleichermaßen treffen und in vielen Bereichen günstiger machen. Dies wäre eine Entlastung, die direkt und spürbar bei allen Menschen ankäme. Was für Teilbereiche während der Coronapandemie möglich war, muss flächendeckend in Zeiten von Rekordinflation und Preissteigerungen erst recht möglich sein“, so der CDA-Kreischef abschließend.

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